Mitarbeiter-Interview: 13 Fragen an…

 

 

Hallo Yannick, wie lange arbeitest du schon bei Jurchen Technology?

Erst seit Februar dieses Jahres. Ich bin also noch recht frisch.

 

Welcher (Ausbildungs-)Weg hat dich zu Jurchen geführt?

Ich habe Industriemechaniker bei Terex Noell in Würzburg gelernt – und anschließend noch meinen Meister gemacht. Weil ich bei Jurchen die Chance gesehen habe, ins Ausland gehen zu können, bin ich hierher gewechselt.

 

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

Noch bin ich überwiegend in der Kabelfertigung tätig. Doch schon bald geht es für mich voraussichtlich für ein Jahr nach Indien. Am dortigen Jurchen-Standort arbeiten ungefähr 30 Kollegen.

 

Auf was kommt es in deinem Arbeitsgebiet besonders an?

Man muss flexibel sein und sich auf eine Bandbreite an Aufgaben einlassen können. Und man sollte ruhig bleiben, wenn es mal etwas hektischer zugeht.

 

Was muss man für deinen Beruf mitbringen bzw. welche persönlichen Eigenschaften sind für deine Position/Funktion wichtig?

Ausdauer und Flexibilität. Und man sollte auch gut organisiert sein und einen kühlen Kopf bewahren.

 

Wie startest du morgens am Arbeitsplatz?

Von Mainbernheim aus bin ich schnell hier. Dann mache ich in der Regel ein Follow up mit den Kollegen an unserem indischen Standort. Dorthin sind es dreieinhalb Stunden Zeitverschiebung. Da es in Indien insgesamt meist etwas später losgeht als hier, passt unsere kleine Konferenz zeitlich ganz gut rein.

 

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

Ich habe immer meine Brotzeit mit dabei. Wenn ich sie gegessen habe, mache ich einen kleinen Mittagsschlaf. Das gibt mir Kraft für den Rest des Tages.

 

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in deiner Abteilung?

In der Kabelfertigung bin ich super aufgenommen worden. Jeder hat hier ein offenes Ohr – und es geht sehr familiär zu. Ich hoffe, in Indien wird das ähnlich sein, auch wenn dort natürlich eine ganz andere Kultur herrscht. Ich war schon ein paar Mal an unserem Standort in der Nähe von Mumbai, so dass ich schon ein wenig schnuppern konnte.

 

Was ist dir bei deiner Arbeit besonders wichtig?

Dass sie nicht monoton ist, man mit den Kollegen gut auskommt und auftretende Differenzen professionell und schnell gelöst werden.

 

Was bereitet dir an deinem Job am meisten Freude?

Der internationale Aspekt von Jurchen, der es mir nun auch ermöglicht, mit Indien ein anderes Land mit einer komplett anderen Kultur kennenzulernen. Schön ist auch, wenn wir als Team gemeinsam unsere Ziele und die gesetzten Meilensteine erreichen.

 

Was ist dein Markenzeichen bei Jurchen?

Ich bin der Mitarbeiter für Indien.

 

Welche drei Eigenschaften würden dich am besten beschreiben?

Ich würde mich als offen, flexibel und sehr wissbegierig bezeichnen.

 

Was ist deine Vision für die Zukunft bei Jurchen?

Ich würde gerne gemeinsam mit den indischen Kollegen dazu beitragen, den dortigen Standort voranzubringen.

 

Was war dein bisher schönsten Erlebnis bei Jurchen?

Die erste Dienstreise nach Indien. Es blieb zwar aufgrund der vielen Besprechungen nicht viel freie Zeit, aber trotzdem habe ich Land und Leute schon näher kennenlernen dürfen.

 

Wie würdest du deinen Freunden Jurchen als Arbeitgeber beschreiben?

Wir sind wie eine kleine Familie mit netten Kollegen und einer coolen Zusammenarbeit.

 

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen/Azubis?

Seid offen, geht auf die Leute zu und macht euch an die Arbeit.

 

Yannik, vielen Dank für das Gespräch!

Yannik Bergner

Unsere Mitarbeiter im Interview

Hinter dem Erfolg von Jurchen Technology stehen Menschen mit Ideen und Tatkraft. In der Reihe "Unsere Mitarbeiter im Interview" möchten wir Ihnen die Gesichter unseres Unternehmens kurz vorstellen.