Mitarbeiter-Interview: 13 Fragen an…

Christoph Hellmann
33 Jahre, Schichtleiter in der Kabelproduktion

 

 

Hallo Christoph, wie lange arbeitest du schon bei Jurchen?

Seit Oktober letzten Jahres.

 

Welcher Ausbildungs-Weg hat dich zu Jurchen geführt?

Zuvor habe ich bei BELECTRIC die Elektronik auf Baustellen überprüft. In diesem Zuge war ich viel im Ausland unterwegs, etwa in Indien und Jordanien. Ursprünglich habe ich Krankenpflegehelfer gelernt. Auch für die US Army in Kitzingen war ich schon tätig.

 

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

Ich bin in der Kabelproduktion. Da sind wir zwischen drei und zehn Kollegen, je nachdem, wie viel zu tun ist.

 

Was muss man für deinen Beruf mitbringen bzw. welche persönlichen Eigenschaften sind für deine Position/Funktion wichtig?

Man sollte handwerklich geschickt sein und eine gewisse Fingerfertigkeit mitbringen. Nur so kann man die nötige Qualität sicherstellen. Auch Flexibilität und Teamfähigkeit sind in unserem Bereich sehr wichtig. In meiner Rolle als Schichtleiter ist zudem ein gewisses Maß an diplomatischem Geschick unabdingbar.

 

Wie startest du morgens an deinem Arbeitsplatz?

Mir ist es wichtig, dass ich zunächst alle Kolleginnen und Kollegen persönlich mit Handschlag begrüße. Wenn dies in der morgendlichen Hektik mal nicht möglich ist, dann zumindest mit einem freundlichen „Guten Morgen“. Dann machen wir die Einteilung und schauen, welcher Auftrag als nächstes fertig werden muss und wer für welche Arbeitsschritt am besten geeignet ist.

 

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

In der Regel gehen wir zusammen in unsere kleine, aber feine Kantine. Ab und zu nehmen wir auch mal einen Imbiss in der Stadt ein. Nach dem Essen treffen wir uns auf einen Kaffee oder eine Zigarette noch zu etwas Small-Talk.

 

 

Was ist dir bei deiner Arbeit besonders wichtig?

Zu sehen, wie das Produkt am Ende aussieht und funktioniert – gerade auch auf den PV-Feldern vor Ort. Die klimatischen Verhältnisse sind ja überall unterschiedlich; der Klimawandel tut sein Übriges. Daher wird auch die Weiterentwicklung nie zu Ende gehen. Eigene Ideen in die Produkte einfließen zu lassen, ist mir auch sehr wichtig.

 

Was ist dein Markenzeichen bei Jurchen?

Eindeutig mein langer Bart und die Tätowierungen.

 

 

Welche drei Eigenschaften würden dich am besten beschreiben?

Gut gelaunt, offen für Neues und die dritte Eigenschaft sollen andere beurteilen (lacht).

 

Was ist deine Vision für die Zukunft bei Jurchen?

Ich hoffe, dass wir noch lange den eingeschlagenen Weg gemeinsam erfolgreich beschreiten. Wir haben uns jedenfalls viel vorgenommen und ich bin mir sicher, dass sich so schnell keine monotone Routine einstellen wird.

 

Was war dein bislang schönstes Erlebnis bei Jurchen?

Die Weihnachtsfeiern sind schon genial. Im vergangenen Jahr war ich sogar auf zwei Feiern – der von Jurchen und der von BELECTRIC im Bowling-Center in Schweinfurt.

 

Wie würdest du deinen Freunden Jurchen als Arbeitgeber beschreiben?

Hier herrschen gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeit ist zudem sehr abwechslungsreich und interessant.

 

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen/Azubis?

Seid offen für alles im Betrieb. Es lohnt sich, Engagement und Neugier zu zeigen.

 

Christoph, vielen Dank für das Gespräch!

 

 

Unsere Mitarbeiter im Interview

Hinter dem Erfolg von Jurchen Technology stehen Menschen mit Ideen und Tatkraft. In der Reihe "Unsere Mitarbeiter im Interview" möchten wir Ihnen die Gesichter unseres Unternehmens kurz vorstellen. Den Anfang in dieser Reihe macht Christoph Hellmann, Schichtleiter in der Kabel-Produktion.